„MEHR als schöner wohnen! Frauenwohnprojekte zwischen Euphorie und Ernüchterung. „

Einladung via Gisela Notz

  • Buchvorstellung mit anschließender Diskussion Mit den Autorinnen Ruth Becker und Eveline Linke!
  • am Montag, 1. Februar 2016 um 19.00 Uhr, im Geschichtssalon Erkelenzdamm 51/Beginenhof / Erdgeschoss

BeckerDOWNLOADMEHR als schöner wohnen! Frauenwohnprojekte zwischen Euphorie und Ernüchterung, Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach/Taunus, 2015

„Gemeinsam wohnen ist in. Doch wo bleiben die guten Vorsätze im Alltag?
Ruth Becker und Eveline Linke sind dem Alltag in neun Frauenwohnprojekten nachgegangen. Der Beginenhof am Erkelenzdamm war dabei. Bei ihrer anonymen Befragung von vierzig Frauen kam allerlei „Unerhörtes“ zur Sprache, etwa die spezielle Dynamik, in der sich die individuellen Umgangsweisen der Bewohnerinnen mit den gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen überkreuzen. Den selbst  projekteerfahrenen Autorinnen geht es um Einblicke in Widersprüche, die sich zwischen Hoffnungen und Erwartungen und schleichender Überforderung oder erschlagenden Ansprüchen ergeben.

Ruth Becker ist Ökonomin und (pensionierte) Professorin für „Frauenforschung und Wohnungswesen“ in Dortmund; Eveline Linke ist Architektin und hat eines der ersten Frauenkulturzentren mit begründet. Seit langem beschäftigen sich beide mit gemeinschaftlichen Frauenwohnprojekten. „

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Best Friendship: Captain Marvel & SpiderWoman

Via Captain Marvel News auf Twitter  @CaptMarvelNews:

„The best friendship! and By kristaferanka

Source: Instagram

 

 

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Manifest von zweien, die es wissen müssen. Die beste Freundin und ihre passenden Ingredienzien oder Szenen einer Freundinnenschaft

In der Reihe „Aus meiner persönlichen geliebten Sammlung zu Freund*innenschaften aus den letzten Jahren“ lege ich euch heute mit großer Begeisterung das Beste-Freundinnen-Manifest von Katharina Miko und Karina Sardadvar an euer freund*innenschaftliches Herz!

Das Manifest ist 2005 im Buch „Mehr als eine Liebe. Polyamouröse Beziehungen“ erschienen, das von Laura Meritt, Traude Bührmann & Nadja Boris Schefzig herausgegeben wurde und „Porträts, Erzählungen, Interviews und Analysen von 30 Autor*innen zu ihrer Sicht auf Liebesdinge“ versammelt. Tolles & sehr vielfältiges Buch!

Ganz besonders gefreut hat mich, dass ich unerwartet in einem Buch zu Polyamory auch einen Beitrag zu besten Freundinnen fand und diese Beziehung damit als eine Liebesbeziehung ernst genommen wurde.

Und nun zum Manifest selbst – wunderschön, mit großem Wiedererkennungseffekt eigener Freund*innenschaftsvorstellungen und -erfahrungen und gleichzeitig inspirierend feiert es die Beste-Freundinnen-Beziehung! Katharina Miko und Karina Sardadvar führen 12 „Hausordnungspunkte“ auf, die sie jeweils kurz beschreiben und dann jeden einzeln mit einem kurzen, sehr unterhaltsamen Anschauungsbeispiel illustrieren.

Meine Lieblingshausordnungspunkte, die ich uneingeschränkt teile:

„3. Die beste Freundin muss sich am Sexualleben der anderen beteiligen“ (bei der Beschaffung von ONS helfen oder Nachschub an Gossip-Gesprächsthemen liefern…)

„7. Die beste Freundin muss Versprechen halten“ (…egal ob ungelegen und irrational und zu welcher Uhrzeit, in welchen Situationen und zu welchem Preis…)

„8. Die beste Freundin darf zu jeder Uhrzeit und in jeder Lebenslage Kontakt aufnehmen“

„12. Die beste Freundin hat Mietvertragsrechte“

u.s.w.

Unbedingt lesen, aufhängen & oder der besten Freund*in schenken!

findet ihr in:

mehr_als_eine_liebe_g.png

Miko, Katharina, Sardadvar, Karina. 2005. Manifest von zweien, die es wissen müssen. In: Mehr als eine Liebe. Polyamouröse Beziehungen, Hrsg. Méritt, Laura / Bührmann, Traude / Schefzig, Nadja B., 105-112. Berlin: Orlanda.

oder auch zu erwerben in Laura Meritts „Sexclusivitäten-Online-Shop“

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Viele tolle Beiträge rund um Freund*innenschaften in der Online-Ausgabe „polar #5: Politik der Freundschaft“

Alle Beiträge rund um das Thema Freundschaft online frei zugänglich!

In der sehr tollen, wenn auch schon älteren Ausgabe

polar #5: Politik der Freundschaft

aus dem Jahr 2008 des Halbjahresmagazins „polar“ findet ihr eine Vielzahl extrem spannender Beiträge zu vielfältigen Themen rund um Freundschaft wie z.B.

Georg W. Bertram: Was uns aneinander bindet. Das komplexe Netz freundschaftlicher Beziehungen

Jörg Benedict: Jenseits von Ehe und Familie. Amorphe Sonderverbindungen: Freundschaft als Rechtsinstitut

Julia Roth: Bond Girls go Girl Bonding. Frauenfreundschaft zwischen Mythos und Strategie

Erika Alleweldt: Sich bewegen müssen. Zum Freundschafts-Verständnis junger Journalistinnen

Bini Adamczak: Freundinnen werden. Zur Konstruktion neuer Beziehungen diesseits von Abstammung und Markt

und viele mehr!

hier zu den Beiträgen…

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Marie Hagdorns Website„Beste Freundin gesucht“

Auf Marie Hagdorns Website„Beste Freundin gesucht“ kannst du seit einem Jahr Freundinnen suchen und finden! 10 000 Frauen haben sich bisher registriert, wie Marie Hagdorn in ihrem Online-Magazin „Freundinnen Netzwerk – Das Magazin von Beste Freundin gesucht“ berichtet. Ihren Beitrag findest du hier!

Beste Freundin gesucht wird 1 Jahr

Bild: website Marie Hagedorn

Weitere Informationen außerdem in einem Text von Lena Lammers, die Marie Hagedorn zu den Hintergründen interviewte, hier:

Die beste Freundin kann man nur offline finden? Von wegen!

„„Zusammen das Leben genießen“, „Freundin zum Pferdestehlen gesucht“, „Lieblingsmensch“? So suchen Frauen auf Marie Hagdorns Seite „Beste Freundin gesucht“ nach der einen Freundschaft fürs Leben. Wir haben mit ihr gesprochen…“

Source: https://editionf.com/Beste-Freundin-gesucht

 

 

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Quantitative Studie: „Social networks as important as exercise and diet across the span of our lives“

“ ‚Based on these findings, it should be as important to encourage adolescents and young adults to build broad social relationships and social skills for interacting with others as it is to eat healthy and be physically active,‘ said Kathleen Mullan Harris, James Haar Distinguished Professor at UNC-Chapel Hill and faculty fellow at the Carolina Population Center (CPC).“ (Quelle)

Trotz meiner Kritik an den reduktionistischen Perspektiven der Quantitativen Forschung hier Ergebnisse einer Studie der University of North Carolina at Chapel Hill, um bei all den vielen (häufig sehr undifferenzierten, heteronormativen und nicht-intersektionalen) Studien zu positiven Auswirkungen von Sex, Zufriedenheit in der Zweierbeziehung oder der Ehe auf die Gesundheit auch mal der Bedeutung von Freund*innenschaften diesbzgl. Raum zu geben (ebenfalls undifferenziert und nicht-intersektional)

zu den Ergebnissen der Studie

 

 

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Mini-Podcast-Serie “ Women Of The Hour“ By Lena Dunham & BuzzFeed

Women Of The Hour
 Lena Dunham hosts this podcast miniseries about friendship, love, work, bodies and more.

Episode 1 : Friendship

„In her debut episode, Lena explores the grand and complicated world of friendship. Guests include Emma Stone, Ashley Ford, Todd Oldham, Amy Sedaris, and many more.“

Source: https://itunes.apple.com/us/podcast/women-of-the-hour/id1049452428?mt=2

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„Call Your Girlfriend – a podcast for all the long-distance besties“

auf http://callyourgirlfriend.com/about

„Call Your Girlfriend is a podcast for all the long-distance besties out there, brought to you by Gina DelvacAnn Friedman and Aminatou Sow. Every other week, tune in as we discuss Ruth Bader Ginsburg, the beauty of caftans, menstruation news, Kimye, Pitbull, Hillary Rodham Clinton, casual racism, emoji, straight people, California, rom-coms, Lorde lipstick, and so much more…“

Via Kathrin Ganz-Danke!

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Mein Lieblingsroman zu „Freund*innenschaften“ in 2015

Cover Heti

 

Sheila Heti

„Wie sollten wir sein?

Ein Roman aus dem Leben

Sheila lebt in Toronto: Frisch geschieden und künstlerisch blockiert von der Arbeit an einem Theaterstück, steckt sie mitten in der Lebenskrise. Alle anderen scheinen zu wissen, wie das geht: authentisch leben. Nur sie weiß es nicht.
Sheila beginnt, die Gespräche mit ihrer Freundin Margaux auf Band aufzuzeichnen. Auch ihr dominanter Lover Israel und die Reise von Toronto nach Miami und New York sollen helfen, ihre Fragen an das Leben zu beantworten. Als es zum Streit zwischen den Freundinnen kommt, fühlt sich Sheila verloren wie nie …
Modern, wild und erfrischend weiblich.“

auf http://www.rowohlt.de/taschenbuch/sheila-heti-wie-sollten-wir-sein.html

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Ingeborg Bachmann an Hans-Werner Henze

aus „Der literarische Frauenkalender 2015“, Verlag Ebersbach & Simon.

Freundschaft Bachmann Henze

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