„I THINK I AM IN FRIEND-LOVE WITH YOU“

Dieser Comic von Yumi Sakugawa ist ab sofort mein absoluter Lieblings-Comic und vielleicht ja auch bald deiner!!!

Das Wesen auf dem Buchtitel gesteht in diesem Comic einer* Freund*in seine Freundschafts-Liebe und beschreibt dabei ganz wunderschön, was Freundschafts-Liebe für es bedeutet – interessant für alle, die über Freundschaft(s-Liebe) nachdenken oder als Geschenk für eine Person, der ihr eure Freundschafts-Liebe gestehen wollt!

 

 

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New, super-mainstream film „How To Be Single“ is about friendship

Read the article Why Can’t Hollywood Let Women End Up Single? about the new, super-mainstream film How To Be Single by Jess Commons

„…Rebel and Dakota’s characters end up happily single and in love with each others’ friendship which, when it comes to female-led comedies isn’t all that usual…The film is about loss, just as much as it is about love. It’s about friendship, fun and realizing what’s most meaningful in life (hint: it’s not swiping right). But more importantly, it’s about learning to „let go“ of the naïve preconceptions of relationships, single life, and love…“

Source: The Debrief

 

 

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Self-Care – ein wichtiges Thema in Freund*innenschaften: Podcast zu „Feminism and Self-Care“

Self-Care“ ist ein Thema in Freund*innenschaften und Freund*innenschaften sind „Self-Care“, auch & besonders für feministische/ politische Aktivistinnen!

Der wöchentliche Podcast  „Popaganda“ des feministischen Magazins „bitchmedia“ widmet sich in der hier verlinkten interessanten & empfehlenswerten Folge dem Thema „Feminism and Self-Care“:

„Hardcore activists still need to sleep enough, eat enough, and stretch every once in a while. On this episode, we explore the gender and race dynamics of taking care of our minds and bodies and share self-care tips. Featuring Evette Dionne on why self-care is a radical act and writer Emily V. Gordon on her book Super You, which tells us how superheroes can help us rethink anxiety. Plus: a diary of heartbreak by Grace Manger. “

 

 

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„The Valentine’s Friendship Issue“ !!!

In Lena Dunhams Newsletter „Lennyletter“ vom 9.2. 2016, No. 20, geht es pünktlich zum Valentinstag um Freundinnenschaften – YEAH!

„…Friendships between women are as complex and ephemeral and necessary as any romance, and when you find a really good one you hold on for dear life. Therefore, we’re not letting go of any of you.

We hope you enjoy the honesty, vulnerability, and rage of the friendship issue. Whether it’s Kira Garcia finally learning to let go of a toxic relationship, or Durga Chew-Bose realizing the role race plays in her idol worship of other women, or Jenni and Lena trying to answer a rather sticky reader question, this issue is a celebration of both the beauty and the mess of friendship.“

Abonnieren kannst Du den Lennyletter hier!

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„Hey! VINA“ – A Tinder-Like App For Female Friendships

Because finding new BFFs is just as important as finding a date. 

By Jenavieve Hatch, The Huffington Post, 01.02.2016

Olivia June Poole/ Hey! VINA via The Huffington Post

„Making new friends as a grown woman can be difficult. And while finding sexual or romantic relationships with apps like Tinder and OkCupid is commonplace, likeminded, grown-ass lady friends are often more than a swipe away.

Enter Hey! VINA. Founders Olivia June Poole and Jen Aprahamian created the new app for this very reason. According to the app’s launch statement, “Hey! VINA aims to solve the challenge of making new friends as adult women with a Tinder-style UX and a proprietary matching algorithm to suggest potential new friends based on mutual friends, proximity, and quiz data.” The app celebrated its official launch for iOS users in San Francisco on Jan. 26, and will launch in New York City in the coming weeks…“ read more >

Via Kathrin Ganz – Danke!!!

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Das Buch zur Ausstellung „Freundschaft“ im DHM Dresden

Von 18. April bis 1. November 2015 war im Deutschen Hygiene-Museum Dresden die Ausstellung „Freundschaft“ zu sehen. Falls ihr euch gerne an euren Ausstellungsbesuch erinnern wollt oder aber die Ausstellung verpasst habt und euch nachträglich noch einen Eindruck machen wollt, ist der Katalog zur Ausstellung mit dem Titel „Freundschaft. Das Buch“  ja vielleicht etwas für euch.

Den Katalog könnt ihr im Museumshop des DHM, im Buchhandel oder direkt beim Verlag: Matthes & Seitz Berlin kaufen.

Er vereint Beiträge von Heinz Bude, Werner Busch, Heidrun Friese, Hans Ulrich Gumbrecht, Helme Heine, Isabel Kranz, Rudolf Kreis, Thomas Mießgang, Marina Münkler, Sophie Plagemann, Jean Louis Schefer, Johanna Stapelfeldt, Peter Trawny, Daniel Tyradellis und Paul Widmer sowie einem Reprint der Erzählung „Die Freunde der Freunde“ von Henry James.

 

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Warum es irgendwann schwer wird, neue Freunde zu finden

Story von Bianca Xenia Mayer auf bento

vom 21.01.2016

„Wenn man berufstätig ist und bis zu zehn Stunden am Tag auswärts verbringt, wird es komplizierter, Freundschaften zu schließen. Sich auf neue Menschen einzulassen, nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Nachdem man die lästigen Verpflichtungen des Alltags erledigt hat, darf man entscheiden: Nochmal raus ins Café oder lieber Füße auf das Sofa. Ein schlechtes Gewissen bereitet vor allem letzteres.“ weiter hier >

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Auf Deutschlandradio Kultur: Freundschaft in der modernen Gesellschaft – Eine Seele in zwei Körpern

Ein Beitrag zum Hören oder Lesen von Tabea Grzeszyk und Lotta Wieden

vom 12.11.2015

„In Zeiten zunehmend instabiler Paar- und Familienbeziehungen gewinnt Freundschaft an Bedeutung. Aber was macht gute Freunde aus? Dem Wesen der Freundschaft auf der Spur – von Aristoteles bis zu den Party-Freunden in einer Karaoke-Bar“  weiter hier >

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Plattform für Co-Parenting auf freundschaftlicher Basis – www.familyship.org

www.familyship.org: „Kinderwunsch? Bei Familyship kannst du mit Menschen in Kontakt kommen, die auf freundschaftlicher Basis eine Familie gründen“

Danke an: Gastbeitrag/ vorgestellt von Hilke Rusch

 

Familyship

Über die Plattform http://www.familyship.org können Menschen zusammenfinden, die gemeinsam Nachwuchs auf den Weg bringen möchten. Irgendwie ist das alles recht progressiv, bloß das mit den Geschlechtern und sexuellen Orientierungen ist dann doch einigermaßen konventionell: Anmelden kann man sich als Mutter, Mutter mit Tantenfunktion, Vater, Vater mit Onkelfunktion oder Yes-Samenspender (also eine_r, deren_dessen Identität das gezeugte Kind nach der Volljährigkeit erfahren darf). Sexuell orientiert kann man hetero, homo oder bi sein. Und als Motivation, sich auf familyship herumzutreiben, gibt’s „Familie gründen“, „Große Liebe finden“ und „Mich mit anderen austauschen“ zur Auswahl. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit, sich mit eigenen Worten vorzustellen. Und wie viele Menschen dann in welcher Art und Ausgestaltung Familien gründen, bleibt selbstredend den User_innen überlassen. Inzwischen müssen dafür leider ganze 17,90 Euro berappt werden. Vom
Jahresumsatz werden laut website 10 Prozent an eine gemeinnützige
Organisation gespendet, die sich für die Rechte alternativer
Familienformen einsetzt.“

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„MEHR als schöner wohnen! Frauenwohnprojekte zwischen Euphorie und Ernüchterung. „

Einladung via Gisela Notz

  • Buchvorstellung mit anschließender Diskussion Mit den Autorinnen Ruth Becker und Eveline Linke!
  • am Montag, 1. Februar 2016 um 19.00 Uhr, im Geschichtssalon Erkelenzdamm 51/Beginenhof / Erdgeschoss

BeckerDOWNLOADMEHR als schöner wohnen! Frauenwohnprojekte zwischen Euphorie und Ernüchterung, Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach/Taunus, 2015

„Gemeinsam wohnen ist in. Doch wo bleiben die guten Vorsätze im Alltag?
Ruth Becker und Eveline Linke sind dem Alltag in neun Frauenwohnprojekten nachgegangen. Der Beginenhof am Erkelenzdamm war dabei. Bei ihrer anonymen Befragung von vierzig Frauen kam allerlei „Unerhörtes“ zur Sprache, etwa die spezielle Dynamik, in der sich die individuellen Umgangsweisen der Bewohnerinnen mit den gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen überkreuzen. Den selbst  projekteerfahrenen Autorinnen geht es um Einblicke in Widersprüche, die sich zwischen Hoffnungen und Erwartungen und schleichender Überforderung oder erschlagenden Ansprüchen ergeben.

Ruth Becker ist Ökonomin und (pensionierte) Professorin für „Frauenforschung und Wohnungswesen“ in Dortmund; Eveline Linke ist Architektin und hat eines der ersten Frauenkulturzentren mit begründet. Seit langem beschäftigen sich beide mit gemeinschaftlichen Frauenwohnprojekten. „

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